Der kleine Junge zum Vater: "Papa, was ist Politik?" Vater: "Das ist ganz einfach. Ich gehe jeden Tag zur Arbeit und bringe das Geld nach Hause. Also symbolisiere ich den Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die Regierung. Das Kinderm�dchen k�mmert sich um dich und dein kleines Baby-Schwesterchen. Sie ist also die Arbeiterschaft. Das machen wir alles nur, damit es dir gut geht. Du symbolisierst also das Volk. Und dein kleines Schwesterchen ist die Zukunft." - "Papa, das ist kompliziert. Ich muss dar�ber nachdenken." In der Nacht wacht der kleine Junge auf, weil sein Schwesterchen in die Windeln gemacht hat und schreit. Er geht also ins Schlafzimmer seiner Eltern. Dort ist nur die Mutter und die war nicht wachzukriegen. Also geht der Kleine ins Zimmer des Kinderm�dchens. Dort findet er nun auch seinen Vater, der sich gerade mit dem Kinderm�dchen vergn�gt. Die Beiden ignorieren ihn. So geht der Kleine wieder ins Bett. Am n�chsten Morgen fragt der Vater den Jungen, ob der nun verstanden habe, was Politik sei. Darauf hin sagt dieser gl�ckstrahlend: "Ja, Papa! Jetzt habe ich es begriffen. Politik ist, wenn der Kapitalismus die Arbeiterschaft ausnutzt, die Regierung schl�ft, das Volk ignoriert wird und die Zukunft in der Scheisse liegt." Der Professor ist mit seinen Medizinstudenten im Anatomiekabinett, dort erkl�rt er: "Es gibt 2 Probleme bei euch Studenten, das erste ist euer Ekel, den m�ssen wir abschaffen!" Zu diesem Versuchszweck steckt der Professor den Finger in der vor ihm liegenden Leiche und leckt ihn ab. "So das macht jetzt bitte jeder von euch!" Das tat auch jeder und als alle wieder an ihrem Platz waren sagte er: "So... und euer zweites Problem ist eure Beobachtungsgabe: Ich habe zwar den Zeigefinger reingesteckt, aber den Mittelfinger abgeleckt!"